By R. Schwab, W. Becker (auth.)

ISBN-10: 3642460429

ISBN-13: 9783642460425

ISBN-10: 3642460437

ISBN-13: 9783642460432

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New PDF release: Spanlose Fertigung: Schneiden — Biegen — Ziehen

Zur ratione lIen Herstellung von Wirtschaftsgtitern werden neben spanender Forrngebung vielfach spanlos umformende Arbeitsverfahren 1 ) eingesetzt, um den hohen Zeitaufwand der Grobzerspanung einzusparen. Werkstatten fur spanlose Fertigung von Teilen aus Blechen, Bandern und Staben metalli scher und nichtmetallischer Werkstoffe bezeichnet guy mit Stanzerei, das dort angewandte Fertigungsverfahren mit Stanztechnik 2).

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12. Die wichtigsten WasserstraBen fiir Berlin im Jahre 1938. Die Hafenstadt Berlin 25 Die groBte Bedeutung fUr Berlin hatte schlie13lich die Inbetriebnahme des Mittellandkanals am 30. Oktober 1938. Damit wurde die Stadt auf dem Wasserwege mit Ausnahme der Donau an aile iibrigen groBen Stromgebiete Deutschlands angeschlossen (Abb. 12). Durch den 2. Weltkrieg konnte sich allerdings der Mittellandkanal fiir Berlin zunachst nicht voll auswirken. Ebenso muBten die Plane fiir den Ausbau der wichtigsten Hafenanlagen Berlins durch die folgenden Kriegsereignisse begraben werden.

Die WasserstraBen liegen eben nicht da, wo man sie braucht. Der Verkehrsanteil der Binnenschiffahrt am Gesamtverkehr ware aber nicht derartig gering, wenn hier nicht ein circulus vitiosus vorlage. Die ungtinstige Gestalt des WasserstraBennetzes brachte die WasserstraBen von vornherein ins 3 A* 40 Die Berliner und die mitteldeutschen Wasserstral3en Hintertreffen; sie war AnlaB, beim Wiederaufbau nach dem Kriege die Eisenbahn eindeutig zu bevorzugen. Auch in der SBZ war, wie in der Bundesrepublik, der bis 1945 vorherrschende WestOst-Verkehr auf die Nord-Stidrichtung umzustellen.

T umgeschlagen wurden. Fiir die Elbe ist die Elbeschiffahrtsakte von 1821 mit der Additionalakte von 1844 bedeutungsvoll geworden: Die Elbeuferstaaten haben darin zur Ausschaltung der sommerlichen Schiffahrtsunterbrechungen eine Fahrwassertiefe bei NW von mindestens 1 m angestrebt und schlieBlich auch weitgehend erreicht. Dies gilt selbst fiir die Moldau bis Prag und wurde innerhalb Bohmens durch Kanalisierung erzielt. Infolge der Stromregelung der Elbe in PreuBen und Sachsen konnten 1913 Schiffe bis 1100 t Tragfahigkeit verkehren, das Regelschiff faBte 700 t; der Hamburgverkehr erreichte 12 Millionen t, war relativ ausgeglichen und kam an den damaligen Mittelrheinverkehr heran.

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1964/65 by R. Schwab, W. Becker (auth.)


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